Russische Exil-Opposition in Dresden unter Druck
12.01.2026 10:00 Uhr | Views: 4 |
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In Dresden setzen sich engagierte Exil-Oppositionelle aus Russland für die Erinnerung an die Repressionen in ihrem Heimatland ein. Sie haben ein Mahnmal zu Ehren des politischen Gefangenen Alexei Nawalny errichtet, das als Symbol für den Widerstand gegen die autoritären Strukturen in Russland steht. Doch nun sieht sich ihre Initiative einer neuen Bedrohung ausgesetzt.
Der Verein, der das Mahnmal unterstützt, wurde von der russischen Regierung offiziell als „unerwünschte Organisation“ klassifiziert. Dies hat nicht nur für die Mitglieder des Vereins schwerwiegende Konsequenzen, sondern könnte auch Auswirkungen auf die gesamte Exilgemeinschaft in Dresden haben.
Die Einstufung als unerwünscht bedeutet, dass die Aktivitäten der Gruppenmitglieder in Russland unterbindet und strafrechtlich verfolgt werden könnten. Viele Exilanten in Dresden fühlen sich dadurch noch mehr unter Druck gesetzt, da sie nicht nur ihre eigenen Sicherheit, sondern auch die ihrer Angehörigen in Russland fürchten müssen.
Demonstrationen und Aktionen zur Unterstützung der Opposition in Russland finden in Dresden regelmäßig statt. Städtische Initiativen stehen den Exilanten in ihrem gerechten Anliegen zur Seite. Die Bürger der Stadt sind eingeladen, solidarisch zu sein und aufmerksam zu bleiben.
Die Situation der russischen Exil-Opposition bleibt angespannt. In jüngster Zeit haben zahlreiche Personen aus verschiedenen Städten in Deutschland ihre Besorgnis über die Verfolgung von Dissidenten ausgedrückt. In Dresden ist die Unterstützung für die russische Opposition lebhafter denn je und ist ein Zeichen für den stark ausgeprägten Sinn der Solidarität hier vor Ort.
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🔍 | 25.12.2025 06:30 Uhr | Kommentare: 0 | Melden
Prozessbeginn nach tödlichem Vorfall in Lauchhammer

Am 14. Januar wird vor dem Landgericht in Cottbus ein wichtiger Prozess beginnen. Es geht um den tragischen Vorfall, bei dem ein Polizist während einer Verfolgungsjagd ums Leben kam. Ein 27-jähriger Mann steht im Verdacht, den Beamten tödlich verletzt zu haben, als er versuchte, sich der Festnahme zu entziehen.
Der Vorfall hat in der Region viele Menschen bewegt und wirft Fragen zur Sicherheit von Einsatzkräften auf. Die Ermittlungen hatten schnell zu einer Festnahme des Verdächtigen geführt, und nun wartet die Öffentlichkeit gespannt auf den Verlauf der Gerichtsverhandlung.
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Änderungen im Impfplan der USA: Eine riskante Entscheidung?

Die Impfstrategie der USA erfährt einen grundlegenden Wandel. Geplant ist, dass Kinder künftig nicht mehr gegen alle bisherigen Routinekrankheiten geimpft werden, was auf große Besorgnis stößt. Während in Deutschland viele Impfungen zur Sicherheitsstandards gehören, wird dieser Schritt in den USA inzwischen kritisch diskutiert.
Experten warnen davor, dass diese Entscheidung langfristig fahrlässig sein könnte. Während einige skandinavische Länder bereits weniger Impfungen empfehlen, bleibt der zentrale Aspekt der Gesundheit von Kindern ein entscheidendes Thema – auch hier in Dresden, wo Eltern für die Gesundheit ihrer Kinder besorgt sind.
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Dresdner Neujahrsputz: Stadtreinigung räumt Silvestermüll weg

Am Neujahrstag hat die Stadtreinigung in Dresden kräftig angepackt und den in den Straßen zurückgelassenen Silvestermüll beseitigt. Mit Unterstützung von 46 Mitarbeitern und modernen Kehrmaschinen wurde das Stadtbild schnell wieder in Ordnung gebracht.
Das milde Wetter trug dazu bei, dass die Straßen zügig gereinigt werden konnten. Dresdens Bürgerinnen und Bürger können sich somit auf ein sauberes Stadtbild im neuen Jahr freuen, während die Stadtreinigung ein weiteres Mal ihre Effizienz unter Beweis stellte.