Neuer Dokumentarfilm „FASSADEN“ startet Tour und beleuchtet partnerschaftliche Gewalt
07.01.2026 06:30 Uhr | Views: 127 |
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Am 21. Januar 2026 fällt der Startschuss für die bundesweite Kinotour des Dokumentarfilms „FASSADEN“, die ihren ersten Halt in Halle (Saale) einlegt. Der Film gewährt den Zuschauern tiefe Einblicke in ein wichtiges gesellschaftliches Thema: die Mechanismen und Folgen von partnerschaftlicher Gewalt. In einer Zeit, in der das Bewusstsein für solche Themen steigt, ist dieser Dokumentarfilm ein notwendiger Beitrag zur Diskussion.
Die Filmreihe wird in über 20 Städten gezeigt, wobei der Fokus auf einer emotionalen und informativen Auseinandersetzung mit dem Thema liegt. Jede Aufführung bietet neben dem Film auch Diskussionsrunden mit Fachleuten und Betroffenen an, um verschiedene Perspektiven zu präsentieren und Unterstützung anzubieten. Die Veranstalter hoffen, dass durch die filmischen Einblicke ein Bewusstsein für die oft im Verborgenen stattfindende Thematik geschaffen wird.
Für den Dreh wurden nicht nur Betroffene aufgezeichnet, sondern auch Experten interviewt, die aus verschiedenen Blickwinkeln auf das Thema eingehen. Dadurch will der Dokumentarfilm ein umfassendes Bild zeichnen und in den Dialog treten. Diese Art der Präsentation könnte auch für Dresdner Zuschauer von großem Interesse sein, da das Thema partnerschaftliche Gewalt viele Städte, darunter auch unsere Region, betrifft.
In einer der ersten Rückmeldungen zu den Voraufführungen erklärte die Produzentin: „Wir möchten keine Sensationsgier wecken, sondern sensibilisieren und aufklären.“ In den kommenden Monaten wird die Kinotour in weiteren Städten Halt machen. Dresden könnte ebenfalls auf der Liste stehen, um das nötige Bewusstsein zu schärfen.
Über die Filmvorführungen hinaus sind zahlreiche Begleitveranstaltungen geplant, die sich mit der Thematik befassen. Hierbei werden auch lokale Initiativen eingebunden, um die Reichweite der Botschaft zu erhöhen. Interessierte künstlerische oder soziale Projekte in Dresden sind herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen, um mögliche Kooperationen zu besprechen.
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